Abwertung
Herabsetzende Äußerungen oder Gesten, die die Würde des Partners verletzen können.
Mehr zu diesem Thema →Privatpraxis I (AB) 03375-58 59 800
Was bedeutet emotionale Distanz? Was ist Allparteilichkeit? Und wie unterscheidet sich eine Beziehungskrise von einem wiederkehrenden Konflikt? Hier finden Sie verständliche Erklärungen wichtiger Begriffe aus der Paartherapie.
Dieses Glossar richtet sich an Menschen, die ihre Partnerschaft besser verstehen möchten. Die Begriffe erklären typische Dynamiken bei Streit, Vertrauensbruch, Nähe, Sexualität und Trennungsfragen. Die Texte dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung oder medizinische Abklärung.
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Herabsetzende Äußerungen oder Gesten, die die Würde des Partners verletzen können.
Mehr zu diesem Thema →Eine emotionale oder sexuelle Außenbeziehung, die bestehende Vereinbarungen einer Partnerschaft verletzen kann.
Mehr zu diesem Thema →Dem anderen aufmerksam zuhören und das Gehörte in eigenen Worten zurückgeben, bevor man darauf reagiert.
Mehr zu diesem Thema →Eine therapeutische Haltung, die beide Partner und ihre Sichtweisen ernst nimmt, ohne sich auf eine Seite zu stellen.
Mehr zu diesem Thema →Belastung durch wiederkehrende berufliche, familiäre oder organisatorische Anforderungen.
Ein unter bestimmten Voraussetzungen vereinbartes Honorar bei nicht wahrgenommenen Terminen; die rechtliche Wirksamkeit hängt vom Einzelfall ab.
Mehr zu diesem Thema →Eine Beziehung außerhalb der bestehenden Partnerschaft; ihre Bedeutung hängt von den getroffenen Vereinbarungen ab.
Mehr zu diesem Thema →Ein gemeinsam formuliertes Anliegen, an dem sich der Verlauf der Sitzungen orientieren kann.
Mehr zu diesem Thema →Veränderungen im Alltag und in der Paarbeziehung, wenn ein Partner körperlich oder psychisch erkrankt.
Das Zusammenspiel beider Reaktionen, Erwartungen und Verhaltensweisen im Alltag.
Mehr zu diesem Thema →Eine Phase, in der die Partnerschaft durch Konflikte, Unsicherheit oder belastende Ereignisse infrage gestellt wird.
Mehr zu diesem Thema →Die persönliche Bewertung, wie stimmig und erfüllend die Partnerschaft derzeit erlebt wird.
Mehr zu diesem Thema →Eine emotionale Verbindung, die Nähe, Zugehörigkeit und Sicherheit vermitteln kann.
Mehr zu diesem Thema →Ein umgangssprachlicher Begriff für Schwierigkeiten, Nähe und Verbindlichkeit zuzulassen; keine eigenständige Diagnose.
Mehr zu diesem Thema →Erlernte und entwickelte Erwartungen darüber, wie Nähe, Verlässlichkeit und Distanz in Beziehungen erlebt werden.
Mehr zu diesem Thema →Umgangssprachliche Beschreibung einer als erschöpfend erlebten Beziehungsphase; keine eigenständige klinische Diagnose.
Unbezahlte oder bezahlte Sorgearbeit für Kinder, Angehörige und andere Menschen.
Die Zusammenarbeit getrennter Eltern bei der Verantwortung für gemeinsame Kinder.
Mehr zu diesem Thema →Coaching richtet sich auf Beratung und Entwicklung; Psychotherapie betrifft die Behandlung psychischer Störungen mit Krankheitswert.
Mehr zu diesem Thema →Ein Thema, über das ein Paar immer wieder streitet, ohne eine für beide tragfähige Regelung zu finden.
Mehr zu diesem Thema →Maßnahmen, die ein angespanntes Gespräch beruhigen und wieder einen respektvollen Austausch ermöglichen sollen.
Mehr zu diesem Thema →Eine Formulierung, die das Verhalten des anderen bewertet und dadurch leichter als Vorwurf verstanden wird.
Mehr zu diesem Thema →Ein Gefühlsgemisch, das unter anderem aus Angst, Unsicherheit und dem Wunsch nach Exklusivität entstehen kann.
Mehr zu diesem Thema →Eine freiwillige, informierte und jederzeit widerrufbare Zustimmung zu sexuellen Handlungen.
Ein Gespräch mit nur einem Partner zu Beziehungsthemen; die Rolle und mögliche Loyalitätsfragen sollten geklärt sein.
Mehr zu diesem Thema →Die gemeinsame Verantwortung für Kinder, die unabhängig von der Paarbeziehung bestehen bleibt.
Mehr zu diesem Thema →Eine Auseinandersetzung zwischen Eltern über Betreuung, Erziehung oder Organisation, die Kinder belasten kann.
Mehr zu diesem Thema →Eine intensive emotionale Verbindung außerhalb der Partnerschaft, die als Grenzverletzung erlebt werden kann.
Mehr zu diesem Thema →Wünsche nach beispielsweise Zugehörigkeit, Anerkennung, Sicherheit oder Selbstbestimmung.
Mehr zu diesem Thema →Das Erleben, innerlich voneinander entfernt zu sein, obwohl der gemeinsame Alltag weiterläuft.
Mehr zu diesem Thema →Das Gefühl, sich dem Partner verbunden, verstanden und mit persönlichen Gedanken willkommen zu fühlen.
Mehr zu diesem Thema →Ein Zustand hoher emotionaler Anspannung, in dem ruhiges Nachdenken oder Zuhören schwerfallen kann.
Mehr zu diesem Thema →Die Fähigkeit, Gefühle und Sichtweisen eines anderen Menschen nachzuvollziehen.
Mehr zu diesem Thema →Ein längerfristiger Prozess, in dem Vertrautheit und Gemeinsamkeit abnehmen können.
Mehr zu diesem Thema →Schwierigkeiten, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten; körperliche Ursachen sollten ärztlich abgeklärt werden.
Ein erster Kontakt, bei dem Anliegen, Erwartungen und die grundsätzliche Passung des Angebots besprochen werden.
Mehr zu diesem Thema →Die kooperative Abstimmung von Eltern über wichtige Belange ihrer Kinder.
Mehr zu diesem Thema →Wiederkehrende Gewohnheiten, die dem Paar Orientierung und Kontakt im Alltag geben können.
Überzeugungen und Lebensvorstellungen, die für beide Partner Orientierung geben.
Mehr zu diesem Thema →Bewusste Unterbrechung eines angespannten Gesprächs mit einer Vereinbarung, wann es fortgesetzt wird.
Mehr zu diesem Thema →Gemeinsam vereinbarte Absprachen, etwa ausreden lassen und auf persönliche Abwertungen verzichten.
Mehr zu diesem Thema →Eigene Bedürfnisse und Grenzen klar benennen und zugleich die Grenzen des anderen respektieren.
Mehr zu diesem Thema →Eine Person mit auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkter Heilpraktikererlaubnis; dies ist keine Approbation als psychologische Psychotherapeutin.
Mehr zu diesem Thema →Eine Aussage über das eigene Erleben statt einer Zuschreibung an den Partner, etwa „Ich fühle mich übergangen“.
Mehr zu diesem Thema →Persönliche Nähe, die emotional, körperlich oder sexuell erlebt werden kann.
Mehr zu diesem Thema →Das Wohl und die Entwicklung des Kindes als Maßstab für elterliche Entscheidungen und gegebenenfalls gerichtliche Abwägungen.
Mehr zu diesem Thema →Wiederkehrende Art, wie Partner miteinander sprechen, schweigen oder auf Konflikte reagieren.
Mehr zu diesem Thema →Eine Vereinbarung, bei der beide Seiten auf einen Teil ihrer ursprünglichen Wünsche verzichten.
Mehr zu diesem Thema →Zunehmende Zuspitzung einer Auseinandersetzung, bei der Zuhören und Verständigung schwieriger werden.
Mehr zu diesem Thema →Ein Gespräch über unterschiedliche Bedürfnisse oder Erwartungen, bei dem beide Sichtweisen Raum bekommen sollen.
Mehr zu diesem Thema →Ein Prozess, bei dem ein Streitpunkt verstanden und eine umsetzbare Vereinbarung gesucht wird.
Mehr zu diesem Thema →Ein wiederkehrender Ablauf aus Auslösern, Reaktionen und Gegenreaktionen bei Streit.
Mehr zu diesem Thema →Das Ausweichen vor schwierigen Gesprächen, wodurch ungelöste Themen bestehen bleiben können.
Mehr zu diesem Thema →Versuche, Unsicherheit durch Überprüfen des Partners zu reduzieren; dies kann neue Konflikte erzeugen.
Mehr zu diesem Thema →Wiederkehrende innere Bilder oder Vorstellungen, die nach einem Vertrauensbruch stark belasten können.
Mehr zu diesem Thema →Zeitnahe Unterstützung zur Orientierung und Stabilisierung in einer akuten Belastung; kein Ersatz für Notfallversorgung.
Mehr zu diesem Thema →Eine Rückmeldung zu konkretem Verhalten, die von pauschaler Abwertung der Person zu unterscheiden ist.
Mehr zu diesem Thema →Berührung und körperliche Zuwendung, die auch ohne sexuelle Absicht stattfinden können.
Die Sorge, bestimmten Erwartungen an sexuelles Erleben oder Funktionieren entsprechen zu müssen.
Ein Begriff für sexuelles Verlangen, das zwischen Menschen und im Lebensverlauf unterschiedlich ausgeprägt sein kann.
Emotionaler Schmerz nach Verlust, Zurückweisung oder Unsicherheit in einer Liebesbeziehung.
Mehr zu diesem Thema →Ein individueller Prozess, Erwartungen oder Bindungen neu einzuordnen, wenn eine Beziehung endet.
Mehr zu diesem Thema →Eine Situation, in der jemand widersprüchliche Bindungen oder Erwartungen erlebt und sich zwischen ihnen entscheiden zu müssen glaubt.
Mehr zu diesem Thema →Die häufig unsichtbare Denkarbeit beim Planen, Erinnern und Organisieren von Aufgaben in Familie und Haushalt.
Die Erwartung, dass Informationen unvollständig oder Zusagen nicht verlässlich sein könnten.
Mehr zu diesem Thema →Eine Situation, in der eine Äußerung anders verstanden wird, als sie gemeint war.
Mehr zu diesem Thema →Die bewusste Entscheidung, unter veränderten Bedingungen zu prüfen, ob die Beziehung weitergeführt werden kann.
Mehr zu diesem Thema →Eine neue Liebesbeziehung, die bestehende Eltern- und Familienabsprachen beeinflussen kann.
Mehr zu diesem Thema →Verständigung durch Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt und Tonfall.
Mehr zu diesem Thema →Eine Spannung, wenn Partner unterschiedlich viel Nähe oder Eigenständigkeit wünschen.
Mehr zu diesem Thema →Der Teil der Beziehung, der romantische, emotionale und partnerschaftliche Bedürfnisse betrifft.
Mehr zu diesem Thema →Professionelle Begleitung von Paaren, um Beziehungsmuster, Konflikte und mögliche Veränderungen gemeinsam zu betrachten.
Mehr zu diesem Thema →Paartherapie kann auch dazu dienen, unterschiedliche Zukunftswünsche zu klären, ohne den Erhalt der Beziehung vorauszusetzen.
Mehr zu diesem Thema →Paartherapeutische Gespräche per Video, wenn dies für das Anliegen und den Rahmen geeignet ist.
Mehr zu diesem Thema →Geplante oder spontane Zeit für Austausch und gemeinsame Erlebnisse abseits organisatorischer Pflichten.
Mehr zu diesem Thema →Eine Familie, in der mindestens ein Partner Kinder aus einer früheren Beziehung mitbringt.
Mehr zu diesem Thema →Der Versuch, eine Situation vorübergehend aus der Sicht des Partners zu betrachten.
Mehr zu diesem Thema →Eine Reaktion, mit der jemand sein Verhalten erklärt oder verteidigt; sie kann berechtigte Fragen unbeantwortet lassen.
Mehr zu diesem Thema →Das bewusste Nachdenken über eigenes Erleben, Verhalten und wiederkehrende Beziehungsmuster.
Mehr zu diesem Thema →Persönliche Fähigkeiten, Beziehungen und Handlungsmöglichkeiten, die bei Belastungen unterstützen können.
Mehr zu diesem Thema →Die Aufteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten innerhalb der Partnerschaft.
Eine Verringerung von Gespräch, Kontakt oder Zuwendung, die unterschiedliche Ursachen haben kann.
Mehr zu diesem Thema →Das Gefühl, mit der eigenen Person negativ bewertet oder bloßgestellt zu sein.
Mehr zu diesem Thema →Unbehagen oder Angst vor negativer Bewertung im Zusammenhang mit sexuellen Wünschen oder Erfahrungen.
Schmerzen während oder nach sexueller Aktivität, für die unterschiedliche körperliche und psychische Faktoren infrage kommen.
Das belastende Gefühl, gegen eigene Werte oder Vereinbarungen verstoßen zu haben.
Mehr zu diesem Thema →Rückzug aus einem Gespräch, etwa aus Überforderung oder als bewusste Verweigerung; die Gründe müssen unterschieden werden.
Mehr zu diesem Thema →Die rechtliche und berufliche Verpflichtung, vertrauliche Informationen nur bei entsprechender Befugnis weiterzugeben.
Mehr zu diesem Thema →Übliche Bezeichnung für einen sexuellen oder intimen Kontakt außerhalb einer vereinbarten exklusiven Beziehung.
Mehr zu diesem Thema →Eine Leistung, deren Honorar die Klienten grundsätzlich selbst tragen.
Mehr zu diesem Thema →Die gemeinsame Bearbeitung sexueller Anliegen in der Paartherapie unter Berücksichtigung der Bedürfnisse beider Partner.
Persönliche Grenzen bei Berührung, Nähe und Sexualität, die jederzeit respektiert werden müssen.
Das respektvolle Gespräch über Wünsche, Grenzen, Unsicherheiten und Einverständnis.
Ein geringes oder fehlendes sexuelles Verlangen, das nicht automatisch eine behandlungsbedürftige Störung darstellt.
Die subjektive Bewertung, wie stimmig und erfüllend die eigene Sexualität erlebt wird.
Das subjektive Gefühl, sich ohne Angst vor Abwertung oder willkürlichem Rückzug zeigen zu können.
Mehr zu diesem Thema →Ein Kreislauf, in dem sich gegenseitige Reaktionen hochschaukeln und den ursprünglichen Anlass überlagern.
Mehr zu diesem Thema →Eine Sichtweise, die Verhalten im Zusammenhang mit Beziehungen, Wechselwirkungen und Lebensumständen betrachtet.
Mehr zu diesem Thema →Das Arbeitsbündnis zwischen den Beteiligten und der Therapeutin auf Grundlage von Vertrauen und klaren Absprachen.
Mehr zu diesem Thema →Vereinbarte Offenheit über relevante Fragen und Verhalten, ohne dass daraus ein unbegrenztes Kontrollrecht folgt.
Mehr zu diesem Thema →Eine zeitlich oder organisatorisch vereinbarte Distanzphase, deren Ziele und Regeln geklärt werden sollten.
Mehr zu diesem Thema →Das gleichzeitige Erleben von Gründen für das Bleiben und Gründen für eine Trennung.
Mehr zu diesem Thema →Ein begleiteter Klärungsprozess über Trennung, Fortsetzung der Beziehung und mögliche nächste Schritte.
Mehr zu diesem Thema →Eine persönliche Entscheidung über die Zukunft der Partnerschaft, die nicht von der Therapeutin vorgegeben wird.
Mehr zu diesem Thema →Ein Reiz oder eine Situation, die eine besonders starke emotionale Reaktion auslösen kann.
Mehr zu diesem Thema →Eine Vereinbarung oder rechtliche Regelung über den Kontakt eines Kindes zu seinen Bezugspersonen; Rechtsfragen gehören in juristische Beratung.
Mehr zu diesem Thema →Eine als unfair erlebte Verteilung von Haushalts- oder Organisationsaufgaben.
Eine Situation, in der Partner verschiedene Wünsche zu Häufigkeit, Nähe oder sexuellen Praktiken haben.
Eine Bezeichnung für unwillkürliche Anspannung im Zusammenhang mit vaginaler Penetration; Beschwerden sollten gynäkologisch abgeklärt werden.
Das Erleben des anderen anerkennen, ohne zwingend seiner Sichtweise zustimmen zu müssen.
Mehr zu diesem Thema →Den eigenen Anteil an einem Verhalten anerkennen, ohne die Verantwortung des anderen zu übernehmen.
Mehr zu diesem Thema →Die Abstimmung beruflicher Anforderungen mit Betreuung, Beziehung und Privatleben.
Ein persönlicher Prozess im Umgang mit Verletzungen; sie ist weder Pflicht noch Voraussetzung für eine Fortsetzung der Beziehung.
Mehr zu diesem Thema →Das Erleben, sich nach einer Enttäuschung nicht mehr selbstverständlich auf den Partner verlassen zu können.
Mehr zu diesem Thema →Die Sorge, eine wichtige Beziehung oder die Zuwendung des Partners zu verlieren.
Mehr zu diesem Thema →Die Erfahrung, dass Absprachen eingehalten und Bedürfnisse ernst genommen werden.
Mehr zu diesem Thema →Eine Annäherung nach einem Konflikt, die gegenseitige Bereitschaft und häufig konkrete Veränderungen erfordert.
Mehr zu diesem Thema →Die Erwartung, dass der Partner verlässlich, ehrlich und respektvoll handelt.
Mehr zu diesem Thema →Ein schrittweiser Prozess, bei dem nachvollziehbares Verhalten und eingehaltene Absprachen wieder Sicherheit ermöglichen können.
Mehr zu diesem Thema →Eine Handlung, durch die zentrale Erwartungen an Ehrlichkeit oder Verlässlichkeit verletzt werden.
Mehr zu diesem Thema →Ein wiederkehrendes Gesprächsmuster, in dem Vorwürfe und Rechtfertigungen einander verstärken.
Mehr zu diesem Thema →Eine Haltung, die den anderen als Person respektiert, auch wenn man sein Verhalten kritisiert.
Mehr zu diesem Thema →Bewusst freigehaltener Raum für Austausch und gemeinsame Erlebnisse.
Wohlwollende Gefühle und Verhaltensweisen, mit denen Partner einander Nähe vermitteln.
Mehr zu diesem Thema →Bewusst gemeinsam verbrachte Zeit, in der die Paarbeziehung im Mittelpunkt steht.
Mehr zu diesem Thema →Wenn Sie sich in einer Beziehungskrise befinden, können wir in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch besprechen, ob Paartherapie für Ihr Anliegen passend ist. Das Ergebnis einer Paartherapie ist offen und wird nicht vorgegeben.
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